Hexen-Peter, seit über 25 Jahren als Harzer Prüfer für die Abnahme der Hexenbesen-Führerschein-Prüfung anerkannt, nimmt einmal wöchentlich, bei Hochbetrieb und Gruppenanmeldungen auch öfter, diesen einmaligen Flugführerschein ab. Wer des Besenfliegens noch nicht mächtig ist, kann innerhalb einer gerafften Unterrichtsstunde sich die Fähigkeiten zum Flug aneignen. Das erste Bild zeigt die ersten Flugversuche der Prüfungs-Kandidatinnen. Klicken Sie einfach auf das Bild, dann können Sie den Flug tatsächlich sehen. Hexenbesenführerscheine sind aber nicht nur den "Weibern" vorenthalten, auch Kerle haben die Möglichkeit, diese Prüfung abzulegen. Sie ist jedoch erschwert, denn als solcher muss er bei den Hexenweibern erst einmal Akzeptanz finden Die Hexenschulung umfasst den Unterricht über Flugrechte, Flughöhe und Fluggeschwindigkeit sowie auch die Start- und Landevorbereitungen. Aber auch gebietet sich das Tragen von flugtauglicher Kleidung. Über die Prüfung des Fluggerätes wird genau so informiert wie auch über die Beschaffenheit des Turbo-Breitbandbesens, mit dem eine stabilere Flugrichtung erzielt werden kann. Auch das Durchfliegen von Luftlöchern will geübt sein. Aber Autofahrer haben den Vorteil, dass sie verhältnismäßig schnell mit der Knüppelschaltung zurecht kommen. Nach der Prüfung kann jeder mit dem harztypischen Flugobjekt, dem Hexenbesen, den gesamten Luftraum des Harzes befliegen bis hinauf zum Brocken. Dass dabei natürlich die Flugregeln eingehalten werden müssen, ist selbstverständlich. Urian ist als Flugpolizist hinter der einen oder anderen Wolke auf der Lauer. Er macht selbst vor einer Radarkontrolle nicht halt. Jeden Samstag um 20.00 Uhr findet im Fuchsbau des Hotels "Alter Römer" eine Prüfung mit vorhergehendem Unterricht statt. Die Mindestteilnahme sind allerdings 8 Personen. Für Gruppen gibt es auch andere Termine und Orte nach Absprache: Tel 05327 /708-0 |